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Deine Daten.
Dein Betriebsmodell.

Du bestimmst, wo MessPilot installiert wird: lokal im Betrieb oder auf einem eigenen Cloud-Server. Auch eine kompatible Synology oder ein geeigneter Raspberry Pi kommen infrage. Dein Team nutzt die App anschließend im Browser.

02 · VPS / CLOUD

Erreichbar von unterwegs

Ein VPS ist ein gemieteter virtueller Server in einem Rechenzentrum. Das kann sinnvoll sein, wenn mehrere Standorte oder mobile Teams auf eine zentrale Installation zugreifen sollen.

Flexibel, aber mit Betriebsverantwortung
03 · SYNOLOGY / NAS

Auf vorhandener Infrastruktur

Wenn deine Synology Docker beziehungsweise den Container Manager unterstützt, kann sie als kompakter Server dienen. Modell, Arbeitsspeicher, Speicherplatz und Backup-Konzept müssen vorher geprüft werden.

Praktisch für Betriebe mit NAS
04 · RASPBERRY PI

Klein und sparsam

Ein Raspberry Pi kommt für kleine Installationen infrage, wenn die MessPilot-Version seine Prozessorarchitektur unterstützt. Modell, Arbeitsspeicher und Datenträger prüfen wir vorab; eine pauschale Leistungszusage wäre nicht sinnvoll.

Für kleine Installationen prüfen

Eine vorbereitete Box für
deine Anwendung.

Docker ist keine eigene Cloud. Es ist eine standardisierte Verpackung, in der MessPilot und die benötigte Laufzeit zusammen bereitgestellt werden. Du installierst dadurch nicht viele einzelne Bausteine von Hand.

Je nach Betriebsmodell liegt diese Docker-Umgebung auf deinem lokalen Server, deiner Synology, deinem Raspberry Pi oder einem VPS. Wo die Box läuft, entscheidet also auch darüber, wo die Daten verarbeitet und gespeichert werden.

Ein Beispiel aus dem Betrieb: Ein Mini-PC stellt MessPilot im Büro bereit. Die Mitarbeitenden öffnen dieselbe Serveradresse im Browser und arbeiten mit dem gemeinsamen Datenbestand. Docker muss dafür auf dem Server eingerichtet sein, nicht auf jedem Arbeitsplatz.

In allen Paketen vorgesehen: Self-Hosting ist nicht auf Enterprise beschränkt. Enterprise ergänzt individuelle Integrationen, Migration und Betreuung. Hardware und die passende MessPilot-Version stimmen wir vor dem Start ab.

Wichtig:Docker vereinfacht die Bereitstellung – Updates, Zugriffsrechte, Backups und die Absicherung des Servers bleiben Teil des Betriebskonzepts.
1Voraussetzungen prüfenPassende Hardware, unterstützte Prozessorarchitektur (z. B. ARM beim Pi), Speicher, Netzwerk und Backup-Ziel prüfen.
2Docker-Setup bereitstellenDocker installieren und die für deine Installation abgestimmte Konfiguration bereitstellen.
3Daten und Zugriff einrichtenDauerhaften Speicher und Zugriffsrechte konfigurieren, dann die Container starten. Kunden- und Prüfdaten werden getrennt vom austauschbaren Anwendungspaket gespeichert.
4Im Browser arbeitenDie Serveradresse im Browser öffnen. Backups getrennt sichern und ihre Wiederherstellung testen.

Was vor dem Start geklärt wird.

Teamgröße und gleichzeitige Nutzung

Datenmenge, Speicher und gewünschte Backups

Netzwerk, Zugriff von außen und vorhandene Hardware

Verantwortung für Updates, Rechte und Betrieb

Technische Frage stellen

Die häufigsten Fragen,
kurz beantwortet.

Ist eine lokale Installation automatisch offline?+

Nein. Lokal beschreibt den Standort der Installation, nicht automatisch die benötigten Verbindungen. Ob die vereinbarte Version beispielsweise für Einrichtung, Updates oder Lizenzprüfung Internet benötigt, muss vor dem Einsatz geklärt werden. Docker allein garantiert weder Offlinebetrieb noch den Verzicht auf externe Verbindungen.

Ist eine Synology automatisch geeignet?+

Das hängt vom Modell und der verfügbaren Container-Unterstützung, Leistung, Speichergröße und Backup-Möglichkeit ab. Vor einer Installation sollte die konkrete Synology geprüft werden.

Kann ich von unterwegs zugreifen?+

Ja, grundsätzlich über einen passend eingerichteten VPS oder über einen sicher konfigurierten Fernzugriff auf den eigenen Standort. Die konkrete Netzwerk- und Zugriffslösung sollte vor dem Produktivbetrieb sauber geplant werden.

Muss jeder Mitarbeiter Docker bedienen können?+

Nein. Docker betrifft die Einrichtung und Pflege des Servers. Für die tägliche Arbeit wird die App über ihre Adresse im Browser aufgerufen. Wer Installation, Updates und Backups übernimmt, vereinbaren wir vor dem Start.